Intelligente Heizungssteuerung für Smart Building und Smart City
Wärme- und Energiemanagement für Nichtwohngebäude jeder Größe.
In Büros, Verwaltungsgebäuden, Schulen und Bildungseinrichtungen bleiben viele Räume zeitweise ungenutzt — und werden dennoch durchgehend beheizt. Mit intelligenter Steuerung, Temperaturplanung, Anwesenheitserkennung und PV-Integration lassen sich Energie- und Kosteneinsparungen von bis zu 40 % erzielen.
Beheizen, wo Wärme gebraucht wird — nicht überall
Controme bietet eine maßgeschneiderte Lösung für Wärme- und Energiemanagement für Gebäude jeder Größe — mit minimalem Installationsaufwand und kostengünstig auch für Industrie- und Zweckbauten.
bis 40 %
Energie- und Kosteneinsparung
Durch intelligente Steuerung, Temperaturplanung, Anwesenheitserkennung und Integration von PV-Speichern.
1 Klick
Neue Temperaturszene
Ein großes Bürogebäude wird mit nur einem Klick vollständig auf eine neue Temperaturszene geschaltet — etwa für Ferien, Feiertage oder Wochenenden.
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Unbegrenzt skalierbar
Der Smart-Heat-OS-Systemsockel verknüpft eine beliebige Anzahl an Sensoren, Gateways und Komponenten zu einem Gesamtsystem.
Heizungssteuerung und Energiemanagement für Nichtwohngebäude
Der modulare Controme-Systemsockel ermöglicht die einfache und schnelle Vernetzung von Komponenten — selbst über große Entfernungen.
Beliebige Gebäudegrößen
Der Smart-Heat-OS-Systemsockel ist unbegrenzt skalierbar: Eine beliebige Anzahl an Sensoren, Gateways und Komponenten wird zu einem Gesamtsystem zusammengefasst — vom einzelnen Büro bis zum Industriebau. Wird ein Bereich zu groß, kommt schlicht ein weiteres Areal dazu — auch komplett über Mobilfunk, ohne Ihr Gebäude-Netzwerk.
Netzunabhängig aufbauen →Gebäudeübergreifende Verknüpfungen
Verknüpfungen funktionieren auch über Gebäude- und Netzwerkgrenzen hinweg — die Grundlage für die intelligente Steuerung ganzer Liegenschaften und von Fernwärme-Netzen.
Leistungsfähige Benutzerverwaltung
Smart-Heat-OS ist unseres Wissens die einzige smarte Heizungssteuerung mit Benutzerverwaltung — ideal, wenn viele Nutzer, Hausmeister und Verwalter mit unterschiedlichen Rechten auf ein Gebäude zugreifen.
Raum- und Wärmeerzeuger-Regelung vereint
Controme führt Einzelraumregelung und Wärmeerzeuger-Regelung zusammen: Alle Komponenten sind vernetzt, gesteuert wird nach dem tatsächlichen Heizbedarf des Gebäudes.
Einfache Nachrüstung per Funk
Funk-Netzwerke lassen sich durch Dropserver beliebig vergrößern — ideal für die Nachrüstung im Bestand, ohne aufwendige Verkabelung durch das ganze Gebäude.
Wartungsfrei und energieautark
Für Heizkörper gibt es zwei empfohlene Wege: das wirtschaftliche Heizkörper-Thermostat WLAN und das energieautarke Modell PRO, das seinen Strom aus dem Wärmefluss am Heizkörper selbst gewinnt und nie einen Batteriewechsel braucht — in großen Liegenschaften mit hunderten Heizkörpern der entscheidende Unterschied im Betrieb.
Thermostate vergleichen →Nicht bei den Räumen aufhören
Ein großer Teil der verschwendeten Energie in Zweck- und Verwaltungsbauten entsteht nicht in den Räumen, sondern in der zentralen Technik: Vorlauftemperaturen, die seit Jahren unverändert zu hoch stehen, Pumpen im Dauerlauf, eine Zirkulation ohne Zeitsteuerung, ein Erzeuger, der auch ohne Wärmebedarf anspringt. Controme führt Einzelraumregelung und Erzeugerregelung in einem System zusammen — und kann die zentrale Technik ganz oder teilweise übernehmen. Vorhandene Regelungen dürfen bleiben, wo sie gut arbeiten.
Erst einmal messen
Ein sinnvoller Einstieg ist eine reine Analyse: Sensoren an Vorlauf, Rücklauf, Puffer, Warmwasser und in ausgewählten Räumen, alle Werte laufen in die Aufzeichnung. Nach ein paar Wochen liegt schwarz auf weiß vor, was die Anlage tatsächlich tut, wo Wärme verloren geht und an welcher Stelle sich ein Eingriff rechnet. Geregelt wird in diesem Schritt noch nichts — es ist eine Bestandsaufnahme mit belastbaren Zahlen statt einer Schätzung.
Aufzeichnung und Auswertung →Die Räume regeln
Einzelraumregelung nach tatsächlicher Nutzung: Heizprogramme, Kalender, Anwesenheitserkennung, Temperaturszenen für Ferien, Feiertage und Wochenenden. Der Teil mit der kürzesten Amortisationszeit — und er funktioniert unabhängig davon, ob die zentrale Technik später noch angefasst wird.
Einzelraumregelung →Die zentrale Technik nachziehen
Jetzt weiß das System, wie viel Wärme das Gebäude wirklich braucht — und kann die Erzeugerseite danach ausrichten: Vorlauftemperatur, Erzeuger-Freigabe, Pumpen, Puffer, Warmwasser. Auch das lässt sich stückweise angehen; jede einzelne Maßnahme wirkt für sich.
Zentrale Heiztechnik →Das kann Controme in der zentralen Technik übernehmen
Jeder Punkt ist einzeln umsetzbar — und jeder wirkt für sich, auch ohne die anderen.
Der Erzeuger startet nur, wenn im Gebäude wirklich Wärme angefordert wird.
So niedrig wie möglich statt pauschal hoch — der größte Einzelhebel in vielen Bestandsanlagen.
Laufen nur, wenn sie gebraucht werden, statt durchgehend.
Nach Bedarf und Tageszeit — in großen Gebäuden ein oft unterschätzter Dauerverbraucher.
Laden, wenn Energie günstig oder ohnehin vorhanden ist.
Passend zu den Stoßzeiten im Gebäude statt rund um die Uhr auf Maximum.
Fußbodenheizung und Heizkörper gemischt? Im Bestand die Regel, für Controme kein Sonderfall: Fußbodenheizung wird über die Stellantriebe am Heizkreisverteiler geregelt, Heizkörper über die Thermostate — Altbautrakt anders als Neubau-Anbau. Alles läuft in einem System zusammen: eine Raumliste, ein Heizprogramm, eine Auswertung.
Auch ganz ohne Ihr Gebäude-Netzwerk
Die Heizungssteuerung muss nicht in Ihre IT-Infrastruktur eingebunden werden. Ein Controme-System lässt sich vollständig über Mobilfunk aufbauen: ein handelsüblicher Mobilfunk-Router mit SIM-Karte spannt ein eigenes, separates WLAN auf, in dem ausschließlich die Heizungskomponenten hängen. Gerade in Verwaltungen, Schulen und Industriebauten erspart das den Weg durch Netzwerk-Freigaben und IT-Richtlinien.
Reicht ein Areal nicht aus, wiederholt man das einfach — Router plus Server je Gebäudeteil, Trakt oder Standort, beliebig oft. Die Areale werden über den Controme-Fernzugriff zu einem Gesamtsystem verbunden und zentral bedient. So entstehen Anlagen über ganze Liegenschaften hinweg, ohne eine einzige neue Leitung zwischen den Gebäuden.
Genau darauf beruht die Aussage „beliebige Gebäudegrößen“: Es gibt keine technische Obergrenze, sondern nur weitere Areale.
Typisches Setup je Areal
- 1.Mobilfunk-Router mit SIM-Karte spannt ein eigenes WLAN auf
- 2.Ein Controme-Server im Areal bindet die Komponenten ein
- 3.Verbindung zum Hauptsystem über den Controme-Fernzugriff
- 4.Weiteres Areal nötig? Schritt 1 bis 3 einfach wiederholen
Wie viele Areale eine Liegenschaft braucht und wo die Router sinnvoll sitzen, klären wir in der Projektberatung.
Regelqualität und Energieeinsparungen wie noch nie
Smart-Heat-OS ist das wohl mächtigste System zur Heizungssteuerung und Einzelraumregelung auf dem Markt — mit leistungsfähigen Planungsfunktionen für Temperaturen, Zeiten und Szenen.
Temperaturszenen
Ein großes Bürogebäude wird mit nur einem Klick vollständig auf eine neue Temperaturszene geschaltet.
Temperatur-Planung
Heizprogramme und Kalender planen Raumtemperaturen vorausschauend — passend zur tatsächlichen Nutzung der Räume.
Ständige Weiterentwicklung
Wir entwickeln Smart-Heat-OS mit Begeisterung weiter — Updates sind immer kostenlos und werden per Klick auf den Mini-Server geladen.
Die private Energiesparlösung — es sind Ihre Daten!
Die Lösungen von Controme für Heizungssteuerung und Energiemanagement sind komfortabel von überall aus erreichbar. Alle Nutzungsdaten bleiben dabei immer im Haus auf dem autarken Mini-Server! Gerade für Verwaltungen, Schulen und Unternehmen ein entscheidender Vorteil.
Autarker Mini-Server
Ihr System läuft lokal im Gebäude — ohne Cloud-Zwang. Updates sind immer kostenlos und lassen sich per Klick auf den Mini-Server laden.
Das sagen unsere Kunden
Echte Google-Bewertungen von Controme-Kunden — ungefiltert und tagesaktuell.
Häufige Fragen
Für welche Gebäude eignet sich die Controme-Heizungssteuerung?
Für Nichtwohngebäude jeder Größe: Büros, Verwaltungsgebäude, Schulen und Bildungseinrichtungen ebenso wie Industrie‑, Gewerbe- und Zweckbauten. Der Smart-Heat-OS-Systemsockel ist unbegrenzt skalierbar — es lassen sich beliebig viele Sensoren, Gateways und Komponenten zu einem Gesamtsystem verknüpfen.
Können mehrere Gebäude oder Standorte verbunden werden?
Ja. Verknüpfungen funktionieren auch über Gebäude- und Netzwerkgrenzen hinweg. Das ermöglicht die zentrale Steuerung ganzer Liegenschaften — bis hin zur intelligenten Steuerung von Fernwärme-Netzen im Smart-City-Kontext.
Für verteilte Liegenschaften ist der Mobilfunk-Weg besonders praktisch: Jedes Gebäude bekommt einen Mobilfunk-Router mit SIM-Karte und einen eigenen Server, die Standorte werden über den Controme-Fernzugriff zu einem Gesamtsystem verbunden. Es braucht also weder ein gemeinsames Netzwerk noch Leitungen zwischen den Gebäuden.
Muss die Heizungssteuerung in unser Gebäude-Netzwerk eingebunden werden?
Nein. Ein Controme-System lässt sich vollständig über Mobilfunk aufbauen: Ein handelsüblicher Mobilfunk-Router mit SIM-Karte spannt ein eigenes, separates WLAN auf, in dem ausschließlich die Heizungskomponenten hängen. Ihre bestehende IT-Infrastruktur bleibt davon vollständig unberührt — in Verwaltungen, Schulen und Industriebauten oft der schnellere Weg als der durch Netzwerk-Freigaben und IT-Richtlinien.
Reicht ein Areal nicht aus, wird es einfach wiederholt: Router plus Server je Gebäudeteil oder Standort, beliebig oft, alle über den Controme-Fernzugriff zu einem zentral bedienbaren Gesamtsystem verbunden.
Wie funktioniert die Nachrüstung im Bestandsgebäude?
Besonders einfach per Funk: Funk-Netzwerke lassen sich durch Dropserver beliebig vergrößern, und energieautarke Funk-Heizkörperthermostate sowie Funk-Sensoren arbeiten wartungsfrei ohne Batteriewechsel — eine aufwendige Verkabelung durch das Gebäude entfällt.
Bei uns sind Fußbodenheizung und Heizkörper gemischt — geht das?
Ja, und zwar im selben System. Im Bestand ist die Mischung eher die Regel als die Ausnahme: Altbautrakt mit Heizkörpern, Anbau mit Fußbodenheizung, Nebengebäude wieder anders.
Fußbodenheizung wird über die Stellantriebe am Heizkreisverteiler geregelt, Heizkörper über die Heizkörper-Thermostate. Nach außen macht das keinen Unterschied: Alle Räume stehen in einer Raumliste, laufen im selben Heizprogramm und werden gemeinsam ausgewertet.
Können wir klein anfangen und später ausbauen?
Ja — das ist häufig der sinnvollste Weg. Ein guter Einstieg ist eine reine Analyse: Es werden nur Sensoren gesetzt (Vorlauf, Rücklauf, Puffer, Warmwasser, ausgewählte Räume) und die Temperaturverläufe aufgezeichnet. Nach ein paar Wochen liegt schwarz auf weiß vor, was die Anlage tatsächlich tut und wo sich ein Eingriff lohnt. Geregelt wird dabei noch nichts.
Danach lässt sich stufenweise vorgehen: erst die Einzelraumregelung, später die zentrale Technik — Vorlauftemperatur, Erzeuger-Freigabe, Pumpen, Puffer, Warmwasser. Controme kann die zentrale Heiztechnik ganz oder teilweise übernehmen; vorhandene Regelungen können bleiben, wo sie gut arbeiten.
Gibt es eine Benutzerverwaltung für verschiedene Nutzer?
Ja — Smart-Heat-OS ist unseres Wissens die einzige smarte Heizungssteuerung mit einer Benutzerverwaltung. So können z. B. Hausmeister, Verwaltung und Raumnutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen auf das System zugreifen.
Wo liegen die Daten des Systems?
Bei Ihnen im Gebäude: Alle Nutzungsdaten bleiben immer auf dem autarken Mini-Server vor Ort. Erreichbar ist das System trotzdem komfortabel von überall — und Updates sind immer kostenlos.
Wie starte ich mit Controme in meinem Gebäude?
Der erste Schritt ist eine Anfrage über unser Projektformular. Beschreiben Sie kurz Ihr Gebäude und Ihr Anliegen — wir melden uns umgehend, um die bestmögliche Lösung für Sie zu finden.
Machen Sie jetzt Ihr Gebäude smart!
Wir unterstützen Sie gerne: In der kostenlosen Projektberatung klären wir Systemumfang, Komponenten und das optimale Setup für Ihr Gebäude — unverbindlich und konkret.