Bedarfsgerecht zusätzliche Ausgänge schalten

In der Con­trome heiz­Man­ag­er Architek­tur schal­ten Sen­soren Aus­gänge an einem oder mehreren von unseren Con­trome Gate­ways. Durch das Schal­ten der Aus­gänge lassen sich z.B. die Stel­lantriebe in einem Heizkreisverteil­er öff­nen und schließen. Es ist aber klar, dass der Zus­tand von Aus­gän­gen nicht nur von Sen­soren abhän­gen kön­nen muss. Dafür führen wir unsere neue Pumpen­logik ein!

In einem Heizsys­tem gibt es immer Ver­brauch­er (Fuß­bo­den­heizun­gen, Heizkör­p­er, etc.) und Pro­duzen­ten (Heizkessel, Wärmepumpe, etc.). Üblicher­weise wis­sen Ver­brauch­er und Pro­duzen­ten nur indi­rekt voneinan­der, d.h. ein Heizkessel springt regelmäßig an auch wenn alle Heizkör­p­er abge­dreht sind. Mit unser­er Pumpen­logik gehen wir dieses Infor­ma­tion­sprob­lem an.

Die Pumpen­logik schal­tet einen oder mehrere Aus­gänge abhängig vom Zus­tand bes­timmter ander­er Aus­gänge. Ein solch­er Aus­gang kann selb­st wiederum eine Pumpen­logik sein. In ein­er Instal­la­tion mit ein­er zen­tralen Wärmepumpe und Umwälzpumpen für einzelne Eta­gen kann man so die Umwälzpumpen für jede Etage abschal­ten sobald kein angeschlossen­er Heizkreis geöffnet ist. Sobald wiederum alle Umwälzpumpen abgeschal­tet sind, kön­nen wir auch die Wärmepumpe selb­st ausschalten.

Wie funktioniert’s?

Ein­fach die maßge­blichen Aus­gänge auswählen und dann die davon abhängig zu schal­tenden Aus­gänge auswählen. Einzige Ein­schränkung ist, dass eine Pumpen­logik sich nicht selb­st enthal­ten kann, auch nicht indi­rekt mit­tels ein­er weit­eren Pumpenlogik.