Temperaturmessung 

Virtuelle Sensoren

Mehrere Sensoren zu einem virtuellen Sensor zusammenfassen. 

Ein virtueller Sensor ist ein Sensor, der mehrere Sensoren – auch andere virtuelle Sensoren – zusammenfasst. Mit unseren virtuellen Sensoren treiben wir die optimale Temperaturmessung auf die Spitze.

Tipp: Projektanfragen erhalten die kostenlose Experten-Planung samt exklusivem Projektrabatt. 

Zur Übersicht: Raumsensoren 
Das Problem 

Ein Sensor neben der Tür misst den Raum nicht.

Bei konventioneller Technik mit Thermostaten ist ein häufiges Problem, dass man nur einen einzigen Temperatursensor zur Verfügung hat und diesen mit dem Thermostat auch noch so anbringen muss, dass er leicht zugänglich ist. 

Nur ein einziger Temperatursensor

Konventionelle Technik mit Thermostaten stellt Ihnen genau einen Messwert je Raum zur Verfügung – mehr gibt die Bauweise nicht her. 

Der Montageort ist vorgegeben

Der Sensor sitzt am Thermostat und muss deshalb leicht zugänglich angebracht werden – nicht dort, wo er am besten messen würde. 

Kein akkurates Bild vom Raum

Die übliche Installation neben der Tür kann kein sonderlich akkurates Bild über die Temperatur im Raum liefern. 

Die Lösung 

Mehrere Sensoren, ein Regelwert.

Controme erlaubt durch die Unabhängigkeit von einem Thermostat ohnehin eine wesentlich geschicktere Platzierung des Temperatursensors in einem Raum. Mit unseren virtuellen Sensoren treiben wir die optimale Temperaturmessung aber auf die Spitze! 

Ein virtueller Sensor ist ein Sensor, der mehrere Sensoren – auch andere virtuelle Sensoren – zusammenfasst. In großen Räumen z. B. kann es nach unserer Erfahrung Sinn machen, zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich platzierte Sensoren zur Regelung zu verwenden, je nachdem wie die Sonneneinstrahlung ist. 

Virtuelle Sensoren lösen dieses Problem, indem man einfach eine beliebige Zahl von Sensoren und eine Verknüpfung ihrer Werte auswählt. 

Beliebig viele Sensoren

Sie wählen einfach eine beliebige Zahl von Sensoren aus – auch andere virtuelle Sensoren lassen sich einbinden. 

Sieben feste Verknüpfungen

Wir geben im Moment sieben Verknüpfungen fest vor, z. B. den Mittelwert oder Minimal-/Maximalwerte.

Große Räume, wechselnde Sonne

In großen Räumen kann es Sinn machen, zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich platzierte Sensoren zur Regelung zu verwenden – je nach Sonneneinstrahlung. 

Einrichtung 

Wie funktioniert’s?

Einfach Raum angeben, zusammenzufassende Sensoren aus der Liste wählen und deren Verknüpfung auswählen. Zusätzlich gibt man einen „echten“ Sensor als Backup-Sensor an. 

1. Raum angeben

Sie legen fest, für welchen Raum der virtuelle Sensor gilt. 

2. Sensoren wählen

Die zusammenzufassenden Sensoren wählen Sie einfach aus der Liste aus. 

3. Verknüpfung auswählen

Sie bestimmen, wie die Werte zusammengefasst werden – z. B. als Mittelwert oder als Minimal-/Maximalwert.

4. Backup-Sensor angeben

Zusätzlich geben Sie einen „echten“ Sensor als Backup-Sensor an. 

Sicherheit geht vor

Kein Regeln auf fehlerhafte Werte: Virtuelle Sensoren regeln zur Sicherheit nicht, wenn einer ihrer verknüpften Sensoren nicht richtig funktioniert.

Der Backup-Sensor springt ein: Tritt dieser Fall ein, übernimmt der angegebene „echte“ Sensor – die Regelung läuft weiter.

Ein System

Alles greift ineinander

Virtuelle Sensoren sind ein Baustein der zentralen Heizungsregelung: Sie liefern den Messwert, mit dem geregelt wird.

Häufige Fragen

Was ist ein virtueller Sensor?

Ein virtueller Sensor ist ein Sensor, der mehrere Sensoren – auch andere virtuelle Sensoren – zusammenfasst. Sie wählen dafür eine beliebige Zahl von Sensoren und eine Verknüpfung ihrer Werte aus.

Welche Verknüpfungen stehen zur Auswahl?

Wir geben im Moment sieben Verknüpfungen fest vor, z. B. den Mittelwert oder Minimal-/Maximalwerte.

Wozu dient der Backup-Sensor?

Virtuelle Sensoren regeln zur Sicherheit nicht, wenn einer ihrer verknüpften Sensoren nicht richtig funktioniert. Tritt dieser Fall ein, springt der Backup-Sensor ein – ein „echter“ Sensor, den Sie bei der Einrichtung zusätzlich angeben.

Wann lohnt sich ein virtueller Sensor besonders?

In großen Räumen z. B. kann es nach unserer Erfahrung Sinn machen, zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich platzierte Sensoren zur Regelung zu verwenden, je nachdem wie die Sonneneinstrahlung ist. Genau dieses Problem lösen virtuelle Sensoren.

Warum reicht der Sensor eines Thermostats nicht aus?

Bei konventioneller Technik mit Thermostaten hat man nur einen einzigen Temperatursensor zur Verfügung und muss diesen mit dem Thermostat auch noch so anbringen, dass er leicht zugänglich ist. Die übliche Installation neben der Tür kann dann natürlich kein sonderlich akkurates Bild über die Temperatur im Raum liefern.

Wie richte ich einen virtuellen Sensor ein?

Einfach Raum angeben, zusammenzufassende Sensoren aus der Liste wählen und deren Verknüpfung auswählen. Zusätzlich gibt man einen „echten“ Sensor als Backup-Sensor an.

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