Die Kon­fi­gu­ra­ti­on des Fern­zu­griffs erfolg­te bis­her mit­tels Port­wei­ter­lei­tung des Mini­ser­vers am jewei­li­gen Inter­net-Rou­ter. Ein Task, der im Prin­zip bei allen Netz­werk­ge­rä­ten, die von außen erreich­bar sein sol­len, erle­digt wer­den muss.

Kein Pro­blem also? Uns hat es nie wirk­lich zufrie­den gestellt … Des­halb haben wir alles gege­ben, um Euch die­se ärger­li­chen Kon­fi­gu­ra­tio­nen an allen mög­li­chen und unmög­li­chen Rou­tern in Zukunft zu erspa­ren.

Wir freu­en uns des­halb ganz beson­ders, heu­te den neu­en Con­tro­me Direct Con­nect Ser­vice vor­stel­len zu dür­fen.

Die Ein­rich­tung des Fern­zu­griffs wird damit wirk­lich revo­lu­tio­när ein­fach. Nach dem Akti­vie­ren bekommt der Mini­ser­ver sei­ne eige­ne, ein­zig­ar­ti­ge Web­adres­se. Fer­tig!

Wei­ters ist der Zugriff über den Con­tro­me Direct Con­nect Ser­vice nach siche­rem Ban­ken­stan­dard ver­schlüs­selt! Das bedeu­tet, dass wir die­sel­be 128 bit SSL-Ver­schlüs­se­lung ver­wen­den, wie Ban­ken bei ihren Online-Ban­king-Sys­te­men. Hier­bei wer­den sowohl ein­ge­hen­de als auch aus­ge­hen­de Ver­bin­dun­gen und deren Inhal­te mit einem dyna­mi­schen Schlüs­sel über­tra­gen.

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