Fußbodenheizung · Regelkern FloorCore™ 

Hydraulischer Abgleich mit maximaler Präzision

Controme misst, statt zu schätzen: Der Abgleich entsteht aus den echten Rücklauftemperaturen jeder einzelnen Heizschleife – und wird im Betrieb laufend nachgeführt. 

Maximale Effizienz einer Fußbodenheizung wird nur erreicht, wenn jede Heizschleife genau die benötigte Energiemenge erhält. Dafür nutzt Controme den in Smart-Heat-OS integrierten Regelkern FloorCore™: Seine KI-gestützten Algorithmen erlernen die tatsächliche Heizlast jedes Raumes und passen den hydraulischen Abgleich präzise daran an. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, die auf ungenauen Berechnungen und Schätzungen beruhen, optimiert Controme die Wärmeverteilung auf Basis realer Betriebsdaten. 

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Zum Regelkern: FloorCore™ 
Die Ausgangslage 

Der übliche Weg zum Abgleich ist eine Schätzung.

Ein perfekter hydraulischer Abgleich ist die Grundlage für Effizienz und Komfort. Doch der Weg dorthin ist oft von unvollständigen Lösungen geprägt, die sowohl in der Theorie als auch in der Praxis scheitern. 

Das theoretische Problem: Abgleich per Schätzung

Die klassische, rein rechnerische Methode ist das ursprüngliche Problem: eine aufwändige Behelfslösung, die versucht, die komplexe Realität in eine Formel zu pressen, anstatt sie direkt zu messen.

  • Ungenauigkeit durch Annahmen: Rohrlängen, Dämmwerte und Temperaturverluste können gerade im Bestand oft nur grob geschätzt werden.
  • Fehler in der Summe: All diese Ungenauigkeiten summieren sich zu einem Ergebnis, das mit der Realität nur noch wenig zu tun hat.

Das praktische Problem: der „Papier-Abgleich“

In der Praxis wird das oft noch gravierender. Staatliche Förderungen – etwa von BAFA oder KfW – erfordern für den hydraulischen Abgleich häufig nur einen formalen Nachweis auf Papier. Eine systematische, technische Kontrolle der tatsächlichen Einstellungen vor Ort findet kaum statt. 

  • Der Anreiz für oberflächliche Arbeit: Für Installateure unter Zeitdruck ist es einfacher, das Formular auszufüllen, als den Abgleich präzise durchzuführen.
  • Keine Garantie für Qualität: Die offizielle Bestätigung ist damit kein Beleg für eine fachgerechte Umsetzung.

Und die automatischen Systeme?

Das Ergebnis ist ein System, das selbst nach den mangelhaften theoretischen Vorgaben oft nicht korrekt eingestellt ist und in der Praxis weit vom Optimum entfernt bleibt. Auch neuere, vermeintlich automatische Systeme, die nach der klassischen Methode auf den Markt kamen, lösen dieses Kernproblem oft nicht: Viele dieser Ansätze sind nicht zu Ende gedacht.

Zum direkten Systemvergleich 
So regelt Controme das 

Messen statt schätzen – in drei Stufen

Die Lösung von Controme heißt FloorCore™: ein System, das ungenaue Schätzungen durch präzise Messdaten ersetzt. Anstatt zu berechnen, messen und lernen wir. Der KI-gestützte Algorithmus erfasst die tatsächlichen Bedingungen jeder einzelnen Heizschleife und lernt die Heizlast jedes Raumes. So entsteht eine exakte Anpassung an die Realität. 

Ein einfacher hydraulischer Abgleich ist gut. Ein dynamischer, lernender Abgleich ist die Zukunft. Deshalb perfektioniert FloorCore™ Ihr Heizsystem nicht in einem, sondern in drei aufeinander aufbauenden Schritten. Wir stellen nicht nur einen Zustand her – wir schaffen ein System, das permanent im Optimum arbeitet. 

Anleitung im Support-Center 
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Das Fundament

Der statische hydraulische Abgleich (AHA)

Alles beginnt mit einer perfekten Ausgangsbasis. In dieser ersten Stufe führt das System einen vollautomatischen, statischen Abgleich durch – stellen Sie es sich vor wie das Stimmen aller Instrumente eines Orchesters, bevor das Konzert beginnt. Statt Rohrlängen zu schätzen, wertet Smart-Heat-OS die realen Rücklauftemperaturen der Heizkreise aus. 

Was passiert? Der Abgleichslauf bezieht alle Heizkreisverteiler des Gebäudes gleichzeitig mit ein. Die stufenlosen PRO-Stellantriebe werden über mehrere Stunden hinweg kontinuierlich nachjustiert, bis die Rücklauftemperaturen unter Volllast auf dem jeweils passenden Niveau liegen: Ist ein Kreis zu kalt, öffnet das Ventil weiter, ist er zu warm, schließt es weiter. 

Das Ergebnis ist eine perfekte, statische Balance: Für jeden Heizkreis wird eine maximale Ventilöffnung ermittelt und softwareseitig gespeichert. Jeder Kreis ist damit ideal auf die anderen abgestimmt – die Grundlage, auf der alle weiteren Optimierungen aufbauen. 

Diese grundlegende Kalibrierung ist bereits präziser als die meisten herkömmlichen Methoden – für uns aber erst der Anfang. 

Schema: Im Testlauf werden die richtigen Maximalöffnungen der Stellantriebe ermittelt — kurze Heizkreise erhalten wenig, lange Heizkreise viel Durchfluss
Im Testlauf werden die richtigen Maximalöffnungen der Stellantriebe ermittelt und gespeichert: Kurze Heizschleifen bekommen danach wenig, lange Heizschleifen viel Durchfluss. 

Drei Abgleichsarten

  • Einheits-Abgleich: ein gleiches Rücklauftemperatur-Niveau für alle Räume.
  • Raum-Solltemperatur-Abgleich: berücksichtigt unterschiedliche Sollwerte – ein Bad mit 24 °C erhält mehr Durchfluss als ein Schlafzimmer mit 18 °C.
  • Raum-Heizlast-Abgleich mit KI-Unterstützung: das präziseste Verfahren. Es kombiniert die Sollwerte mit dem erlernten energetischen Verhalten jedes Raumes – denn zwei Räume mit gleichem Sollwert sind energetisch selten gleich.
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Die Intelligenz

Der dynamische hydraulische Abgleich (DHA)

Die Realität ist: Ihr Heizsystem läuft fast nie unter Volllast. Meistens benötigen nur einige Räume Wärme, während andere ihre Solltemperatur längst erreicht haben. Genau hier setzt der dynamische hydraulische Abgleich an. Er erkennt, welche Räume gerade keine Wärme anfordern, und gibt deren ungenutztes Energiepotenzial an die Räume weiter, die es benötigen. 

Was passiert? Das System berechnet für jede einzelne Heizschleife in Echtzeit die maximal mögliche Ventilöffnung, ohne die Balance im Gesamtsystem zu gefährden. Möglich ist das, weil die Durchflussmengen bei Controme nicht hart über mechanische Begrenzer gedeckelt sind: Unter definierten Bedingungen dürfen Ventilöffnungen den im AHA ermittelten Wert überschreiten – die gleichmäßige Versorgung aller Räume bleibt dabei gewährleistet. 

Das Ergebnis: Aufheizzeiten werden drastisch verkürzt, weil Räume bei Bedarf ein Vielfaches der Energie erhalten können, die ihnen bei einem rein statischen Abgleich zur Verfügung stünde. Und weil die Pumpe nie gegen unnötig gedrosselte Ventile arbeiten muss, sinkt zugleich der Stromverbrauch. 

Ein einfaches Beispiel

Nur Ihr Bad benötigt Wärme. Ein rein statischer Abgleich würde das Ventil vielleicht auf 55 % öffnen, um die anderen Räume nicht zu benachteiligen. Der DHA erkennt, dass die anderen Räume gerade „schlafen“, und öffnet das Ventil im Bad auf bis zu 100 %. Ihr Bad erhält fast die doppelte Energiemenge und wird deutlich schneller warm.

Der Effizienz-Hebel

Mehr Heizwasser-Durchfluss macht geringere Vorlauftemperaturen möglich. Die gewünschten Raumtemperaturen werden also mit weniger heißem Wasser erreicht – das steigert die Gesamteffizienz des Heizsystems erheblich, insbesondere bei Wärmepumpen. 

Statisch gedrosselt vs. dynamisch freigegeben

  • Konventionell: Durchflüsse werden dauerhaft fest begrenzt – die maximal mögliche Heizleistung der gedrosselten Heizschleifen ist dauerhaft nicht mehr abrufbar.
  • Mit Controme: Die maximalen Ventilöffnungen liegen als Software-Werte vor. Die volle Heizleistung jeder Heizschleife bleibt abrufbar – der DHA gibt sie frei, sobald das Gesamtsystem sie hergibt.
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Die Voraussicht

Der KI-gesteuerte Regelbetrieb

Nachdem das System perfekt ausbalanciert (Stufe 1) und dynamisch optimiert (Stufe 2) ist, kommt die höchste Stufe der Intelligenz ins Spiel: das vorausschauende Heizen. 

Was passiert? Der zentrale KI-Regelkern von FloorCore™ übernimmt die permanenten Maximalwerte des DHA. Er analysiert kontinuierlich die Temperaturverläufe, lernt die spezifischen Eigenschaften jedes Raumes und bezieht externe Daten wie die Wettervorhersage mit ein. 

Das Ergebnis: Das System heizt nicht mehr nur reaktiv, sondern proaktiv. Es berechnet zu jedem Zeitpunkt die optimale Fußbodentemperatur, um Ihre Wunschtemperatur exakt dann zu erreichen, wenn Sie sie wollen – ohne Überheizen und mit maximaler Effizienz. 

In der Praxis 

Welche Hardware, welche Bedingungen?

Wie weit der Abgleich automatisch läuft, hängt an den Stellantrieben. Und damit die Messwerte belastbar sind, braucht der Abgleichslauf die passenden Randbedingungen. 

Floor-Gateway SMART und Floor-Gateway PRO im Vergleich

Controme Fußbodenheizungssteuerung Floor-Gateway SMART

Fußbodenheizungssteuerung „Floor-Gateway SMART“

Der hydraulische Abgleich wird manuell eingeregelt, indem die Durchflussmengen in den Heizschleifen mit zu hoher Temperatur begrenzt werden. Das Verfahren ist manuell, jedoch sehr einfach und wurde bereits tausendfach durchgeführt. 

Das Abgleichs-Modul dient hier als hochpräzises Diagnose-Werkzeug: Es zeigt während des Laufs je Heizkreis an, ob der Durchflussbegrenzer geöffnet oder geschlossen werden sollte. 

Controme Fußbodenheizungssteuerung Floor-Gateway PRO

Fußbodenheizungssteuerung „Floor-Gateway PRO“

Der hydraulische Abgleich erfolgt vollautomatisch durch die intelligenten Module des FloorCore™-Regelkerns (AHA & DHA). Der dynamische Abgleich sorgt für eine nochmals deutlich hochwertigere Regelqualität. 

Möglich macht das die stufenlose Ansteuerung der PRO-Stellantriebe: Nur wer Ventile prozentgenau öffnen kann, kann Maximalöffnungen softwareseitig speichern und im Betrieb dynamisch anheben. 

Was ein belastbarer Abgleich braucht

Die Sensorik

Der Abgleich rechnet auf Rücklauftemperaturen – er braucht also einen Rücklaufsensor an jeder Heizschleife. Für die Bewertung der Spreizung und der Pumpenleistung kommt ein Vorlauftemperatursensor dazu; ein einziger Vorlaufsensor genügt in der Regel für das gesamte System, auch bei mehreren Heizkreisverteilern. 

Der richtige Zeitpunkt

Abgeglichen wird während der Heizperiode. Ideal sind Außentemperaturen um 5 °C oder kälter und ein Bedeckungsgrad über 80 % oder Nachtbetrieb, damit die Sonne die Messung nicht verfälscht. Die Heizkreispumpe läuft während des gesamten Laufs durch, Fenster bleiben zu, Kaminöfen aus. 

Der Lernstand der KI

Für den Raum-Heizlast-Abgleich muss die KI die Räume kennen. Als Richtwert gilt ein Lernstatus von mindestens 60 % in jedem Raum – üblicherweise nach etwa zwei Wochen Betrieb bei kühlen Außentemperaturen. Den Stand zeigt jede Raumseite an. 

Ihr Nutzen 

Ein System, das immer im Optimum arbeitet

Die Kombination dieser drei Stufen führt zu einem Regelverhalten, das herkömmlichen Systemen weit überlegen ist. 

Maximale Reaktionsgeschwindigkeit: Ziel-Temperaturen werden bis zu 5‑mal schneller erreicht, weil freie hydraulische Reserven sofort dorthin gehen, wo gerade Wärme gebraucht wird.

Höchste Effizienz: Sie benötigen eine deutlich niedrigere Vorlauftemperatur – was gerade bei Wärmepumpen zu enormen Effizienzgewinnen führt.

Perfekter Komfort: Jeder Raum wird jederzeit präzise und vorausschauend mit genau der richtigen Energiemenge versorgt.

Geringere Kosten: Sie sparen Energie durch die niedrigere Vorlauftemperatur und Strom durch die optimierte Pumpenleistung.

Kein Rechenaufwand: Es müssen keine Rohrlängen, Dämmwerte oder Ventilkennlinien zusammengetragen werden – das System ermittelt die Werte selbst aus dem laufenden Betrieb.

Wiederholbar statt einmalig: Ändert sich etwas an der Anlage, wird der Abgleich einfach erneut gestartet – mit PRO-Stellantrieben ganz ohne Werkzeug am Heizkreisverteiler.

Worum es am Ende geht

Nach dem hydraulischen Abgleich werden alle Heizkreise genau mit der richtigen Menge an Heizwasser versorgt – und im Betrieb bekommt jeder Raum genau die Energiemenge, die er in diesem Moment braucht. 

Ein System

Alles greift ineinander

Jede Regelung ist Teil eines Gesamtsystems: Die zentrale Heizungsregelung kennt die Räume, das Wetter und die Nutzungszeiten — und stimmt alle Komponenten aufeinander ab.

Regelung und Wärmeerzeugung

Bedienen und Anbinden

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen AHA und DHA?

Der automatische hydraulische Abgleich (AHA) ist die Grundkalibrierung: In einem mehrstündigen Lauf ermittelt das System für jeden Heizkreis die passende maximale Ventilöffnung für den Volllastbetrieb und speichert sie. Der dynamische hydraulische Abgleich (DHA) ist dagegen eine Dauerfunktion im Teillastbetrieb: Er erkennt laufend, welche Räume gerade keine Wärme anfordern, und gibt die frei gewordene hydraulische Reserve gezielt an Räume mit höherem Bedarf weiter – ohne andere Heizkreise zu unterversorgen. Kurz: Der AHA stellt die Balance her, der DHA nutzt sie im Alltag aus.

Welche Sensoren brauche ich dafür?

Der Abgleich rechnet auf den realen Rücklauftemperaturen. Deshalb braucht jede Heizschleife am Heizkreisverteiler einen Rücklaufsensor; regeln die Ausgänge ausschließlich über die Raumtemperatur, ist kein automatischer Abgleich möglich.

Dazu kommt ein Vorlauftemperatursensor. Auf den Rechenweg des Abgleichs hat er keinen Einfluss, aber nur mit ihm lassen sich Spreizung und Pumpenleistung bewerten – und für offizielle Nachweise ist er zwingend. Ein einziger Vorlaufsensor genügt in der Regel für das gesamte System, auch bei mehreren Heizkreisverteilern.

Wie lange dauert ein Abgleich – und muss ich dabei etwas tun?

Der Abgleich läuft als Testlauf über mehrere Stunden; als gültig wertet das System einen Lauf erst ab einer Laufzeit von sechs Stunden. Anders als bei starren Testsequenzen werden die Ventilstellungen dabei kontinuierlich alle paar Minuten nachjustiert, bis das Ergebnis stabil ist.

Sie müssen nichts drehen, sollten aber wissen: Der Abgleich ist eher ein Prozess als ein Knopfdruck – starten, Ergebnis ansehen, ein bis zwei Stellschrauben verbessern, erneut laufen lassen. Erfüllt eines der Gültigkeitskriterien noch nicht, ist das meist ein Hinweis auf die hydraulischen Randbedingungen der Anlage, etwa auf eine zu niedrige Pumpenförderhöhe.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Abgleich?

Während der Heizperiode. Ideal sind Außentemperaturen von 5 °C oder kälter und ein Bedeckungsgrad über 80 % oder Nachtbetrieb – sonst verfälscht die Sonneneinstrahlung die Messung. Vor dem Start läuft die Heizkreispumpe im Dauerbetrieb, die Nachtabsenkung ist aus, Fenster sind geschlossen und Kaminöfen bleiben kalt. Für den Raum-Heizlast-Abgleich sollte die KI in jedem Raum außerdem einen Lernstatus von mindestens 60 % erreicht haben; das dauert üblicherweise etwa zwei Wochen Betrieb bei kühlen Außentemperaturen.

Funktioniert das auch ohne stufenlose PRO-Stellantriebe?

Ja – nur anders. Die SMART-Serie steuert die Ventile nach dem Auf/Zu-Prinzip und kann keine Zwischenstellung anfahren; eine maximale Ventilöffnung lässt sich dort also nicht softwareseitig hinterlegen. Das Abgleichs-Modul arbeitet dann als hochpräzises Diagnose-Werkzeug: Es zeigt je Heizkreis an, ob der Durchflussmengenbegrenzer (Tacosetter) geöffnet oder geschlossen werden sollte. Sie setzen diese Empfehlungen mechanisch am Verteiler um und wiederholen den Lauf, bis das Modul für alle Räume eine optimale Einstellung meldet. Der vollautomatische Abgleich und der dynamische Abgleich bleiben der PRO-Serie mit stufenlosen Stellantrieben vorbehalten.

Kann ich den Abgleich für Fördermittel nachweisen?

Die Anforderungen der Förderstellen wurden in den letzten Jahren deutlich verschärft: Verlangt wird der Nachweis nach Verfahren B, also ein Abgleich mit raumweiser Heizlastberücksichtigung. Genau dafür ist die Fußbodenheizungs-KI in das Abgleichs-Modul integriert – sie ersetzt die manuelle Heizlast-Schätzung durch eine datengestützte Analyse des realen Betriebs. Controme stellt darauf aufbauend die Dokumentation bereit, auf deren Grundlage der Nachweis erbracht wird. Voraussetzungen sind unter anderem ein Vorlauftemperatursensor, ein ausreichender KI-Lernstatus und die Abgleichs-Art „Raum-Heizlast-Abgleich mit KI-Unterstützung“.

Wir sind überzeugt, dass das Verfahren die Anforderungen an das konventionelle Verfahren B erfüllt und in vielen Aspekten übertrifft; in der Praxis wurde die Methodik bislang bei allen uns bekannten Förderanträgen anerkannt. Eine rechtliche Garantie für die Anerkennung durch Behörden oder Förderinstitutionen können wir jedoch nicht übernehmen. Die Voraussetzungen und den Ablauf beschreibt das Support-Center im Detail.

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