Hardware & Software: Warum die Wärmepumpe allein nicht mehr reicht.

„Hardware ohne intelligente Steuerung ist wie ein Orchester ohne Dirigent – die Kraft ist vorhanden, aber es fehlt die Koordination.“ – Warum das Controme Wärmepumpen-System die Antwort auf ein jahrzehntealtes Effizienzproblem ist. 

Controme System Grafik

Das Problem: Die „Dumb-Hardware“ Falle

In den letzten Jahren hat die Wärmepumpentechnologie enorme Fortschritte gemacht. Wir haben heute hocheffiziente Geräte am Markt, die aus einer Kilowattstunde Strom theoretisch das Maximum an Wärme herausholen könnten. Das Problem liegt jedoch meist nicht am Gerät selbst, sondern an der fehlenden Kommunikation. 

Standard-Wärmepumpen arbeiten oft wie eine Insel. Sie wissen zwar, wie warm es draußen ist (über den Außenfühler), haben aber keine Ahnung, was in den Räumen passiert. Das Ergebnis sind starre Heizkurven, die die Vorlauftemperatur pauschal zu hoch ansetzen, nur um sicherzugehen, dass es überall warm wird. Jedes Grad zu viel im Vorlauf vernichtet jedoch bare Münze bei der Jahresarbeitszahl (JAZ).

„Echte Effizienz entsteht nicht in der Hardware – sie entsteht im Zusammenspiel mit dem Haus.“

Die Lösung: Integration statt Anbindung

Wir haben uns bei Controme gefragt: Warum bauen wir nicht ein System, bei dem die Software die Hardware führt? Ein System, bei dem nicht die Wärmepumpe entscheidet, wie sie läuft, sondern der tatsächliche Bedarf der Räume. 

Das Ergebnis ist das Controme Wärmepumpen-System. Hierbei greifen wir über das Netzwerk tief in die Steuerung etablierter Premium-Hardware ein. Wir nutzen Technologien wie FloorCore™, um die thermische Charakteristik des Estrichs zu erlernen, und bereiten diese Daten so auf, dass die Wärmepumpe exakt das liefern kann, was benötigt wird – keinen Millimeter mehr. 

Betriebssicherheit geht vor: Obwohl Controme die Führung übernimmt, bleibt die interne Steuerung der Wärmepumpe als Sicherheits-Wächter aktiv. Sollte das Netzwerk ausfallen, heizt das System autark im Backup-Modus weiter. 

Wirtschaftlichkeit durch Synergie

Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Umgang mit Energiequellen. Durch die tiefe Integration können wir PV-Überschuss oder günstige dynamische Stromtarife nicht nur „berücksichtigen“, sondern proaktiv nutzen. Wir überheizen den Estrich (unsere 18-Tonnen-Batterie) gezielt dann, wenn die Energie nichts kostet oder die Außentemperatur einen optimalen COP-Wert ermöglicht. 

Fazit: Der neue Standard

Die Energiewende im Heizungskeller wird nicht allein durch neue Kältemittel gewonnen, sondern durch Intelligenz. Mit unserem neuen System bieten wir eine Lösung an, die maximale technologische Tiefe erstmals „out of the box“ liefert – installiert durch Ihren lokalen Fachbetrieb, optimiert durch die KI von Controme.